Auch Spieler*in und unsere 1. Jugend-Mannschaft U19 der Badmintonabteilung des SC Union 08 Lüdinghausen sind für den Sportmedienpreis nominiert und stehen für das Online-Voting bis 15. Februar 2026 mit allen anderen Sportlern des Kreises zur Wahl. Bitte unterstützt unsere beiden o.g. Spieler*in und unsere 1. Jugend-Mannschaft U19 und beteiligt Euch an der Online-Abstimmung. Von Jörg Christensen

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Am Samstag, nach dem in der Höhe kaum für möglich gehaltenen 7:0 über Solingen, schoss die 08-Reserve vom Tabellenende hoch auf Rang neun. Tags darauf, da unterlag man dem Gladbecker FC deutlich, ging es wieder nach ganz unten. Verrückt, diese Liga.Wie eng es im Abstiegskampf in Liga zwei zugeht, dokumentieren recht eindrucksvoll die Bewegungen in der Tabelle. Ein nervöses Börsenbarometer ist quasi nichts dagegen. Am Samstag, nach dem in der Höhe kaum für möglich gehaltenen 7:0 über den STC BW Solingen, schoss Union Lüdinghausen II vom Tabellenende hoch auf Rang neun. Keine 24 Stunden später – da hatten die Nullachter gegen Titelanwärter Gladbeck mit 1:6 verloren und die Mitbewerber um den Klassenerhalt ausnahmslos gepunktet – hielt Lüdinghausen schon wieder die rote Laterne in Händen.
Von Florian Levenig

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Wie geschmiert lief es für Union Lüdinghausen am Sonntag – in eigener Halle gegen
Mülheim und beim parallelen Spiel in Wittorf.
Einen großen Schritt Richtung Erstliga-Play-Offs hat Union Lüdinghausen am Sonntag gemacht. Die Schwarz-Roten gewann in der heimischen Drei-Burgen-Arena unerwartet deutlich mit 7:0. Parallel verlor der bisher Viertplatzierte TV Refrat bei BW Wittorf überraschend mit 1:6. „Jetzt haben wir zwei Punkte Vorsprung vor Wittorf und drei vor Refrath“, brachte es Union-Teammanager Michael Schnaase auf den Punkt
Von Christian Besse

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Die Nullachter haben am Sonntag, 15 Uhr (Drei-Burgen-Arena), den Rekordmeister zu Gast. So dramatisch wie früher dürfte es diesmal nicht werden. Spannender ist die Frage, wie viele Punkte die Gastgeber holen. Und wer überhaupt zur Verfügung steht. Das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 2014, die hochdramatische Begegnung wenige Wochen zuvor am letzten regulären Bundesliga-Spieltag, das Final-Four-Treffen 2019: Partien zwischen Union Lüdinghausen und dem 1. BV Mülheim zählten bis Ende der 2010er-Jahre zu den prickelndsten im Oberhaus.
Von Florian Levenig

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Die einstige deutsche Nummer eins hat ihre Profi-Karriere zwar längst beendet. Ans Aufhören verschwendet der Mann vom Gladbecker FC indes keinen Gedanken. Besonders gern und häufig schlägt der 38-Jährige in Lüdinghausen auf. Eine der prägenden Figuren bei den Westdeutschen Meisterschaften vor wenigen Tagen in der Drei-Burgen-Arena war Alexander Roovers (Gladbecker FC). Der Altmeister gewann zwei Mal Silber, im Einzel und, mit Xenia Kölmel, im Mixed. Zweiter Sieger in Lüdinghausen: Das kennt Roovers ja schon. Man denke an das legendäre DM-Finale 2014 zurück, das der SC Union, damals noch im Anton, gegen Roovers und den 1. BV Mülheim mit 4:2 gewann.
Von Florian Levenig

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SC Union 08 Lüdinghausen war zum vierten Mal Ausrichter der Westdeutschen Meisterschaften O19. Ab Freitagnachmittag spielten 240 zugelassene Teilnehmer aus 52 Vereinen in 230 Spielen um die Meistertitel und die Qualifikationsplätze für die am 29.01-01.02.2026 stattfindenden Deutschen Meisterschaften in Cloppenburg (Niedersachsen).
Von Jörg Christensen

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Christopher Klauer (Union Lüdinghausen) und Brian Holtschke (TV Refrath) waren bei den Westdeutschen Meisterschaften in der Drei-Burgen-Arena nicht zu schlagen. Sensationell performte eine 08-Debütantin am Finaltag. Richtig strecken mussten sich Christopher Klauer (Union Lüdinghausen) und Brian Holtschke (TV Refrath) erst ab dem Viertelfinale. Und auch das lag weniger an der Gegnerschaft „als an uns selbst“, wie der Nullachter einräumte. Sowohl im Duell mit Simon Schenk (1. BC Beuel) und Karl Sufryd (1. BV Mülheim) als auch beim Halbfinaltreffen mit dem Gladbecker Fritz Binus sowie dem Gladbecker Jonas Schmid (21:10, 18:21, 21:17) und schließlich im Endspiel gegen die Mülheimer Paarung Jarne Schlevoigt/Nikolaj Stupplich (20:22, 21:11, 21:10) gab das top-gesetzte Duo einen Durchgang ab, „weil wir zu passiv waren“. In allen übrigen Abschnitten wurden Klauer und Holtschke ihrer Favoritenrolle indes vollauf gerecht und holten bei den NRW-Titelkämpfen in der Drei-Burgen-Arena Gold. Für Klauer war es der vierte Doppel-Triumph in fünf Jahren

Von Florian Levenig

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In puncto Organisation macht Union eh keiner was vor, weshalb sie von Freitag bis Sontag (9. bis 11. Januar) zum vierten Mal hintereinander mit großem Aufwand die NRW-Titelkämpfe ausrichten. Aber auch sportlich scheint diesmal was möglich.
Ein guter Gastgeber ist Union Lüdinghausen immer. Sonst würde der Landesverband die NRW-Meisterschaften nicht jedes Jahr aufs Neue an die Nullachter vergeben. Bereits zum vierten Mal nacheinander fungiert die Badmintonabteilung von Freitag bis Sonntag (9. bis 11. Januar) als Ausrichter den Westdeutschen
Von Florian Levenig

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Die Nullachter haben kurz vor dem Fest erst den TSV Trittau mit 6:1 bezwungen und, keine 24 Stunden später, den amtierenden Vizemeister BW Wittorf mit 4:3. Zwischenzeitlich hatte es – an beiden Tagen – nach deutlich weniger ausgesehen.Keine Schuld hatte: die Deutsche Bahn. Ade Dwicahyo kam zwar mit etwas Verspätung per Zug aus Belgien in Lüdinghausen an, schaffte es aber gerade noch rechtzeitig in die Halle. Was sich als großes Glück erweisen sollte, da der Aserbaidschaner, der tags zuvor, beim 6:1 über den TSV Trittau, noch gefehlt hatte, am Sonntag den entscheidenden Sieg zum 4:3-Erfolg des SC Union Lüdinghausen über Vizemeister Wittorf beisteuerte.
Von Florian Levenig

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Die Nullachter empfangen am Samstag, 17 Uhr, den Angstgegner früherer Tage TSV Trittau und tags darauf, 15 Uhr, Vizemeister BW Wittorf. Nur: Mit welchem Personal? Früher war es Bundesligaspielern unter Androhung einer Sperre nicht gestattet, zusätzlich in anderen kontinentalen Top-Ligen an den Start zu gehen. Heute ist das anders. Da die Betreffenden – anders als zum Beispiel im Fußball – nicht exklusiv bei Union Lüdinghausen und Co. unter Vertrag stehen, entscheiden sie in aller Regel selbst, ob sie in Dänemark, Frankreich, Holland, der Schweiz oder Deutschland antreten. Für 08-Teammanager Michael Schnaase ist das ein Problem, weil es am letzten Wochenende vor Weihnachten in halb Europa um Punkte geht – vor allem am heutigen Samstag. Weshalb Union beim Treffen mit Erstliga-Rückkehrer TSV Trittau (17 Uhr) ohne mehrere Stammkräfte auskommen muss. Tags darauf, 15 Uhr, wenn sich der amtierende Vizemeister BW Wittorf in der Drei-Burgen-Arena die Ehre gibt, „sieht es personell etwas besser aus“, so Schnaase. Von Florian Levenig

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