Leon Kaschura siegt zweimal bei DBV-Ranglistenturnier

  • 13. Oktober 2020
  • Jörg Christensen
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Beim letzten A-Ranglistenturnier der Saison traf sich der Badminton Nachwuchs aus ganz Deutschland in Refrath, im Bergischen Land, um sich noch einmal vor den Deutschen Meisterschaften zu messen.  Aus Bayern bis Hamburg und Sachsen war alles vertreten. Die Einhaltung eines aufwendigen Hygiene-Konzepts ermöglichte die Durchführung des Turniers und gab allen Teilnehmern ein sicheres Gefühl. Und so war auch die Vorfreude auf ein Turnier auf diesem Spielniveau nicht nur bei den teilnehmenden Unionisten groß.

Leon Kaschura, in der Gesamtdeutschen Rangliste führend bei den Jungen U13, spielte sich ohne Satzverlust bis ins Finale, wo er auf den Refrather Fynn Ohliger traf. Zwar gelang es Ohliger Kaschura einen Satz abzunehmen, dieser behielt jedoch die Kontrolle und siegte mit 14:12, 6:11, 11:7 und 11:5. Linus Emmerich, Nummer zwei der Gesamtrangliste, hatte es im Halbfinale ebenfalls mit Ohliger zu tun bekommen, unterlag knapp mit 14:15, 11:8, 9:11 und 6:11 und belegte hier den dritten Platz.

Gemeinsam spielten sich Linus Emmerich/Leon Kaschura im Jungendoppel U13 ebenfalls bis ins Finale, wo sie in einem munteren Schlagabtausch die Oberhand behielten. Sie siegten mit 11:8, 11:9, 9:11, 5:11 und 11:8 gegen die Paarung Nico Hamm/Lenny Strößler (beide Landesverband Bayern).

Im Mixed U13 konnten sich Leon Kaschura/Julika Block und Linus Emmerich/Aylia Vogt über die Gruppenspiele für das Hauptfeld qualifizieren, mussten allerdings jeweils eine Erstrunden-Niederlage hinnehmen. Juna Bartsch, die mit Aarav Bhatia (TG Unterliederbach/LV Hessen) angetreten war, verpasste das Hauptfeld knapp. Sie wurde Gruppenzweite.

Im Mädchendoppel U13, das ohne Vorrunden ausgetragen wurde, gingen Juna Bartsch mit Marie Fein (TSV Heimaterde MH), Aylia Vogt mit Hannah Osterland (Hamburger SV) und Julika Block mit Jule Schwägerl (OSC München) an den Start. Vogt und Block ereilte ein Aus in der ersten Runde. Juna Bartsch unterlag im Viertelfinale knapp in fünf Sätzen.

Im Mädcheneinzel kam keine der drei teilnehmenden Unionistinnen über die Gruppenphase hinaus.

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