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Union Nachwuchs gewinnt bei Ranglistenturnieren

Für Juna Bartsch, hoffnungsvolles Badminton-Nachwuchstalent von Union, war es ein äußerst erfolgreiches Wochenende. Beim 3. DBV-A Ranglistenturnier in Mülheim a.d. Ruhr bestätigte sie ihre Setzposition im Mädcheneinzel U11 und konnte sowohl ihre drei Vorrundenspiele als auch das Halbfinale gegen Pia Rappen (TV Refrath) souverän und ohne Satzverlust gewinnen. Im Finale konnte sie diese Leistung jedoch gegen die starke Berliner Spielerin Laira Röhl, der sie zwar einen Satz abtrotzte, nicht nochmals abrufen und wurde Zweite.

Im Mädchendoppel U11 trat sie, ebenso an Position zwei gesetzt, mit Partnerin Marie Fein (TSV Heimaterde Mülheim) an. Das Duo dominierte in allen Begegnungen über deutlich, bevor es zum entscheidenden Spiel gegen Rappen/Röhl (TV Refrath/SV Berliner Brauereien) kam. Hier gelang die Revanche für das verlorene Einzelfinale und Bartsch/Fein siegten nach anfänglich zwei verlorenen Sätzen mit 9:11 und 6:11 in einem packenden Krimi schließlich mit 11:9, 11:8 und 11:6.

Julika Block, weitere Union-Teilnehmerin bei U11, belegte bei ihrer ersten DBV-A Ranglistenteilnahme einen hervorragenden fünften Platz. Sie hatte ein wenig Lospech und konnte sich trotz zwei Siegen in der Vorrunde nicht ins Hauptfeld spielen, da sie in der Gruppenphase auch gegen die spätere Turniersiegerin Laira Röhl antreten und hier noch Lehrgeld zahlen musste.

Aylia Vogt, Linus Emmerich und Leon Kaschura traten diesmal nur am Sonntag in den Doppeldisziplinen an. Vogt/Emmerich starteten im Mixed U13, ebenso wie Kaschura zusammen mit der ein Jahr jüngeren Juna Bartsch. Kaschura/Bartsch konnten zwar ihr Erstrundenspiel gewinnen, mussten in Runde Zwei jedoch gegen die Top-gesetzte Paarung und späteren Turniersieger Braach/Wulandoko (Solingen/Nürnberg) die Segel streichen. Vogt/Emmerich erwischte es in der ersten Runde, wo sie in vier Sätzen gegen eine niedersächsische Paarung verloren.

Emmerich/Kaschura konnten in ihrem ersten Jahr der Altersklasse U13 ihre Setzpostion im Jungendoppel bestätigen und landeten auf dem fünften Platz.

Ebenfalls bis ins Viertelfinale spielte sich Aylia Vogt mit Partnerin Neele Sakowski (MTV Nienburg). Hier waren sie jedoch gegen die späteren Siegerinnen Rusli/Wulandoku (VfL Herrenberg/TSV 1846 Nürnberg) chancenlos.Von Beatrix Deinken